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Ab Oktober 2026 werden erstmals Daten aus der elektronischen Patientenakte (ePA), zunächst aus der elektronischen Medikationsliste (eML), pseudonymisiert für Forschungszwecke ausgeleitet.
Das Problem:
viele Versicherte die ePA derzeit als nicht viel mehr als einen digitalen Aktenordner wahrnehmen und der spürbare Nutzen für die Mehrheit noch fehlt. [...] . Zwar kennen fast alle die ePA dem Namen nach, über zentrale Funktionen wissen jedoch viele nicht ausreichend Bescheid. [...] Regelmäßig zeigt sich, dass Versicherte über Zugriffsrechte schlecht informiert sind. Viele Patienten sind überrascht, wer alles ihre ePA einsehen kann.